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Schwimmteam beim 10. Schönebecker Sprintmeeting erfolgreich

Mit einem dritten Platz in der Mannschaftswertung und vielen Medaillen in die Heimatstadt zurückgekehrt

Rund zweihundert Nachwuchsschwimmer aus acht Vereinen Sachsen-Anhalts trafen sich am letzten Sonnabend in Schönebeck zum nunmehr 10. Sprintmeeting des Schönebecker Schwimmvereins. Der Dessauer Schwimmverein reiste ferienbedingt mit nur neun Sportlern an, konnte jedoch trotzdem in der Mannschaftswertung einen hervorragenden dritten Platz belegen.

In den Vorläufen, die am Vormittag ausgetragen wurden, galt es, sich jeweils für das Finale über 50 m Schmetterling, Rücken, Brust und Freistil zu qualifizieren. Denn nur die fünf Besten eines jeden Jahrgangs mussten am Nachmittag noch einmal gegeneinander antreten und sich somit  Hoffnungen auf die begehrten Medaillen machen.

Zur Freude der Vereinsvorsitzenden und Trainerin Frau Heike Schröter konnten sich alle Schwimmer des kleinen Schwimmteams mindestens einmal für das Finale qualifizieren.

Frederik Petersohn, der als jüngster Starter im Jahrgang 2005 an den Start ging, gewann das Rennen über die Schmetterlingsdistanz und wurde zudem Zweiter über die Freistilstrecke. Leider reichte am Ende seine Zeit über die Rückendistanz nur zum undankbaren vierten Platz.

Im Jahrgang 2003 konnte der SSV gleich drei Aktive in den Finalläufen anfeuern. Hannah Peitler, die erst seit kurzem dem Wettkampfteam des Schwimmvereins angehört, konnte mit ihrem ersten Platz über die Freistildistanz sowie ihrem zweiten Platz über die Schmetterlingsstrecke mit zum erfolgreichem Abschneiden des Teams beitragen. In den Finalläufen über Rücken und Brust konnte sie sich zudem noch zwei vierte Plätze erkämpfen und ihre am Vormittag aufgestellten Bestzeiten noch weiter verbessern.

Hannes Kleindienst konnte sich in drei Schwimmarten für das Finale qualifizieren.
Freuen konnte er sich am Ende über zwei zweite Plätze über die Rücken- und Freistildistanz sowie über einen dritten Platz über die Schmetterlingsdistanz. Hier schnappte ihn sein Trainingskamerad Marvin Weise mit einem besseren Anschlag die bis dahin sichere Silbermedaille vor der Nase weg.

Zum Gelingen trugen mit ihren Leistungen weiterhin die Brüder Uli und Tom Prantz bei. Uli Prantz (Jahrgang 2001) wurde im wahrsten Sinne zum Goldjäger. Mit enormer Willenskraft gelang es ihm, sich gleich drei Goldmedaillen über die Schmetterlingsstrecke sowie über Brust und Freistil zu sichern. Nur über die Rückendistanz musste er sich der Konkurrenz geschlagen geben und sich mit einer Silbermedaille zufrieden geben.

Sein ältere Bruder Tom (Jahrgang 1998) traf im Finale noch auf härtere Konkurrenz, konnte dennoch mit dieser mithalten. So gelang es ihm über die Brustdistanz den ersten Platz sowie über Schmetterling und Freistil zweite Plätze zu erkämpfen.

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